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In Folge einer traumatischen Erfahrung, werden
früh schockierende Erlebnisse wie Ohnmacht,
Missbrauch, Schuld oder Versagensangst zwanghaft
wiederholt. Daraus entstehen unbewusste negative
Glaubenssätze, welche unsere Verhaltensmuster
prägen. Sie verdichten sich im Körper als Zellangst,
welche Krankheiten anzieht und bindet.
Transformation erlöst den Urdurst des Körpers nach
seiner innersten Wahrheit.
Sie öffnet die Seele für die erkennende Liebe und
den Körper für die neue Schwingung. Und sie löst das
Dilemma unserer Zeit, zwischen Ohnmacht und
Machertum zerrissen zu werden. Ohnmacht kann sich in
Hingabe verwandeln (weibliches Prinzip) und
Machertum in eine aus der eigenen Wahrheit kommende
mutige Tat (männliches Prinzip). In wertschätzender
Begegnung des Weiblichen mit dem Männlichen werden
kreative Schöpfungskräfte frei.
Wir bieten in dieser Arbeit persönliche und
universelle Zugänge an und werden dabei ein
„transformierendes Feld“ erschließen, in dem
radikale Verwandlung bis in das Zellbewusstsein
möglich ist. Der Kurs ist nicht an fortlaufende
Arbeit gebunden. Er dient einer ersten Berührung,
Orientierung und Erfahrung.
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